Einen Abstieg in die Unterwelt des Deisters unternahmen 14 Vereinsmitglieder am 25. Januar. Besuchsziel war der Feggendorfer Stolln (alte Schreibweise), eine Steinkohlen-Kleinzeche südwestlich von Hannover, die durch Hobbyisten in ehrenamtlicher Arbeit wieder aufgewältigt (saniert) wird. Nach der Begrüßung durch zwei Kumpel wurden alle Mann mit Grubenhelmen und Geleucht ausgestattet und es ging zu Fuß in die bereits wieder geöffneten Stollen. Dabei musste über längere Strecken der Kopf eingezogen werden, denn die Bergleute hatten bei Betriebsbeginn im Jahre 1871 nur für eingeschränkte Kopffreiheit gesorgt.
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