Chronik

1989-1990

  • Planung und Baubeginn

 

1993

  • Erster "Tag der offenen Tür" mit Fahrbetrieb auf dem Rohbau

 

1993 - 1998

  • Das heutige Landschaftsbild entsteht

 

1998 - 2002

  • Erweiterung der Anlage

 

2005

  • Komplettierung des Fabrikgeländes
  • Beginn der Haus- und Strassenbeleuchtung

 

2006

  • Das urspünglich geplante Stadtkonzept wird umgeplant.
  • Die Paradestrecke wird um ca. 2 Meter "offengelegt" und somit einsehbar verlängert.
  • Die Ebene für die Stadt wird abgesenkt, um besser einsehbar zu werden.

 

2008

  • Der neu geschaffene Unterbau ist die Basis für den Beginn der Arbeiten an der Stadtlandschaft

 

2009

  • Die Gebäude- und Straßenstrukturen im Stadtbild sind geschaffen.
  • Erste Detailgestaltungen in den Hinterhöfen, dem Marktplatz, der Kirche mit dem Friedhof und Straßenführungen im Stadtgebiet sind geschaffen worden

 

2010

  • Das Stellwerk "LN" - im Maßstab 1 : 87 ist fertiggestellt und erhält seinen Platz auf der Anlage - das Umfeld ist bereits im Detail gestaltet.
  • 21. Februar - die Modellbahnanlage wird erstmalig beim "Tag der offenen Tür" vollständig digital per Computer und Bildschirm gesteuert

 

2012

  • Kleingärtneranlage am Aufstellbahnhof - fertiggestellt Anfang 2012
  • Aufbau von Telegrafenmasten an der Paradestrecke

 

2015 – 2016

  • Ausbau der Modellbahnanlage mit einem weiteren Schattenbahnhof unterhalb der Bahnhofsebene – verbunden über eine weitere kleinere Gleiswendel in eingleisiger Form.
    Der ehemalige Kopfbahnhof wurde durch diese Baumaßnahme und Erweiterung zu einem Durchgangsbahnhof mit insgesamt 4 Bahnsteiggleisen und einer möglichen Zuglänge im Bahnhof von ca. 3,50 Meter.

 

2017

  • Neuaufbau des durch Teilabriss entfallenen Güterbahnhofs und Güterabfertigung mit Rampe und Freiladegleis.

 

2018

  • Aufbau eines Kalksteinbruchs nach örtlichen Gegebenheiten in der Region.
    Nachbildung von Jura-Kalkstein mit Anpassung der Geländeflächen.
    Zukünftiger Einsatz eines Rundkurses mit Faller-Carsystem und einem Kaeble-Kipper zwischen Steinbruch und Entladestelle, der per Knopfdruck in Betrieb genommen wird.
  • Vervollständigung und Teilabdeckung des Einschnittes zur Einfahrt in den Schattenbahnhof unterhalb des Bahnhofsbereichs mit einer parkähnlichen Anlage und der Villa des Fabrikunternehmers am Bahnhofsgelände.

 

In Umsetzung und Planung, 2018-2021

  • Abschluß der Arbeiten an der Stadtlandschaft mit Beleuchtung, Besiedlung mit Figuren, Gestaltung von Szenen und Vervollständigung im Detail
  • Abdeckung der Ausfahrt vom Aufstellbahnhof zur Wendel mit einem Unterführungsbauwerk
  • Integration und Anschluss des Rangierbahnhofs sowie des Bahnbetriebswerkes in die Freiwald Software
  • Austausch bzw. Ergänzung der Signale im Bahnhof und an der Strecke

 

Technische Daten

  • Unterkonstruktion mit Metallrahmen, Holzplatten und -leisten, Gleistrassen aus Sperrholz
  • Gleiswendel aus gelaserten Gleistrassen und Gewindestangen
    • Außenradius 90 cm
    • Höhenüberwindung etwa 160 cm
    • ca. 80 m Gleis
  • ca. 450 m Gleis (Roco-Line ohne Bettung), vorwiegend 10°-Weichen und DKWs
  • Länge des Kopfbahnhofs: etwa 8 m
  • Zehngleisiger Schattenbahnhof in der Mittelebene
  • 2015
    • Durch den Ausbau des Bahnhofs zum Durchgangsbahnhof und ergänzender Gleise/Zufahrt zum weiteren Schatten-/Abstellbahnhof wird die Gleislänge auf ca. 450 m erweitert.
    • Die zweite entstandene Gleiswende, auf der östlichen Kopfseite der Anlage, ist ebenfalls mit gelaserten Gleistrassen und Gewindestangen entstanden.